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Schülerberichte aus der 7. Jahrgangsstufe

Im Sommer 2002 habe ich einen ganz normalen Schulwechsel von der Grund-schule zur Oberschule gemacht. Von der Grundschule habe ich eine Hauptschul-empfehlung bekommen. Meine Mutter hat die Berthold-Otto-Schule für mich und meinen Bruder ausgesucht, weil diese Schule einen guten Ruf hat. Die BOS ist eine Grund- und Hauptschule mit ca 130 Schüler/innen, also klein und über-sichtlich. Auch die Klassen mit etwa 10-12 Schüler/innen sind klein. Es ist eher eine Gruppe als eine Klasse und das finde ich gut. In einer solchen kleinen Lerngruppe kann ich mich besser konzentrieren und mache im Unterricht mehr mit.

An der Schule sind die meisten Lehrer nett. Sie haben immer Zeit für einen. Wenn ich mal Probleme mit Mitschülern oder Lehrern habe, kann ich das gleich mit meiner Klassenlehrerin klären. Ich kann offen und ehrlich sein. Einmal in der Wochen haben wir Gesamtunterricht, da können wir alle Probleme und Angele-genheiten der Klasse gemeinsam besprechen. Diese Stunde läuft meist ruhig und harmonisch ab. Für die Ordnung im Klassenraum sind wir selber verant-wortlich. Am Anfang gab es damit Schwierigkeiten, aber jetzt klappt es schon einigermaßen gut.

Am Nachmittag können wir in den Schularbeitszirkel gehen, die Lehrer helfen uns bei den Hausaufgaben.

Ich finde die Schule ganz o.k.

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Für uns bedeutet die Berthold-Otto-Schule besseres Lernen in kleineren Gruppen. Da es keine Versetzungsregeln bis zum 9. Schuljahr gibt, ist der Druck weg und wir können angstfrei lernen. Das Lernen macht mehr Spaß. Die Lehrer sind sehr geduldig und hilfsbereit und fördern uns, wenn wir es nicht sofort verstehen. Faul dürfen wir aber nicht sein. Die Übungs- und Hausaufga-ben müssen wir immer machen, damit wir uns verbessern können. Das ist auch gut so, weil wir dann in Klassenarbeiten gute Noten bekommen. Die Schule will erreichen, langsam und genau zu lernen, um dann gut ans Ziel zu kommen.

Wir lernen aber nicht nur, sondern machen auch viele tolle Wandertage und einmal im Jahr eine Klassenfahrt. Der wichtigste Wandertag ist der zweitägige BOS-Wandertag. Er findet jedes Jahr im November statt, wo alle Schüler und Lehrer mitgehen, sogar der Direktor. Am ersten Tag gehen wir um den Schlachtensee. Zurück an der Schule gibt es dann für jeden ein Würstchen und ein heißes Getränk. Am zweiten Tag gibt es es dann Kultur oder Sport wie z.B. Kino, Theater, Eislaufen oder Bowling. Jeder kann sich aussuchen, was er machen möchte.

Die Schule ist in Ordnung und wir möchten hier nicht mehr weg.

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Ich besuchte im letzten Schuljahr eine andere private Schule und hatte große Probleme mit den Mitschülern und Lehren. Ich hatte keine Lust mehr auf Schule und meine Leistungen wurden immer schlechter. Meine Eltern meldeten mich im Sommer 2002 an der Berthold-Otto-Schule an. Die 7. Klasse sollte ich noch einmal wiederholen. Am ersten Schultag nach den Sommerferien ging ich ge-spannt, aber auch ängstlich zur BOS. Ob mich auch hier wieder die Schüler ärgern würden, ging es mir durch den Kopf. Aber es war alles ganz anders. Die Klassen sind klein und die Aufnahme war freundlich. Nach einiger Zeit fand ich auch Freunde und hatte nicht mehr die Probleme wie früher. Es ist nicht eine solche Schule, an der Gewalt herrscht oder man beleidigt wird. Die Lehrer passen sehr genau auf, und wer nicht zur Schule passt und sich nicht an die Ordnung hält, der hat keine Chance hier lange zu bleiben. Es gibt zwar schon Streitigkeiten, aber wir lernen die Probleme ehrlich zu lösen. Es ist eine harmo-nische Schule, also zwischen Lehrern und Schülern ist sehr viel Vertrauen und man kann gut mit den Lehrern sprechen.

Die Schule und die Klassen sind klein aber fein. Glaubt mir: Hier kann man angstfrei zur Schule gehen!

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Ich hatte schon in der Grundschule Probleme, wechselte im Sommer 2000 zur Berthold-Otto-Schule und ging in die 5. Klasse. Von meiner damaligen Englisch-lehrerin bekam ich den Tipp. Jetzt bin ich in der 7. Klasse und habe es nicht bereut, hier zu sein.

Wir haben gelernt uns gegenseitig zu respektiern und deswegen können die Schüler, die etwas langsamer lernen, angstfrei zur Schule gehen. Im Unterricht lacht keiner über einen, wenn man etwas falsch macht. So traut man sich im Unterricht zu melden und mitzumachen, auch wenn nicht immer alles richtig ist. Wir lernen ja auch aus unseren Fehlern und unsere Lehrerin sagt immer, der Weg ist das Ziel und nicht nur immer das richtige Ergebnis. Wenn wir aber doch mal über jemanden lachen, dann ist das nicht mehr so schlimm, weil wir uns vertrauen und es darf auch nicht immer alles so ernst genommen werden.

Manchmal gibt es auch Konflikte, aber das ist doch auch ganz normal. Damit sie nicht so groß werden, reden wir darüber. Kleine Probleme lösen wir manchmal auch allein, denn wir sollen auch lernen Verantwortung für uns und unsere Klasse zu haben.

An der BOS gibt es nur zum Schuljahresende Zeugnisse. Nach dem 1. Schul-halbjahr im Januar gibt es einen Elternsprechtag, da können sich die Eltern über uns informieren. Meist wissen wir aber über unsere Leistungen Bescheid, weil wir Klassenarbeiten und Tests schreiben und mit den Lehrern über unsere Mitarbeit reden.

Die Schule ist gut, wenn alle sich gegenseitig helfen und sich an die Schulregeln halten.

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Im Dezember 2002 habe ich die Schule gewechselt. Ich ging in die siebte Klasse einer Gesamtschule. Die Klassen waren zu groß für mich und ich hatte Probleme mit meinen Mitschülern und einigen Lehrern. Da kam die Empfehlung für die Berthold-Otto-Schule gerade richtig. Vor Weihnachten wurde ich zu einer vier-tägigen Gastzeit eingeladen. Die Gastzeit ist dafür da, dass man sich gegensei-tig kennlernt. In der letzten Stunde der Gastzeit, also im Gesamtunterricht gab es dann ein Gespräch mit der Klasse und der Klassenlehrerin. Ich sollte be-schreiben, wie ich die Tage erlebt habe. Auch die Schüler sprachen mit mir und wie sie mich finden, das war sehr offen. Wir konnten uns vorstellen, die Schul-zeit gemeinsam zu verbringen. Nun bin ich in der Probezeit, die 6 Monate dauert. Ich hoffe, dass alles klappt. Mit dem Unterricht, den neuen Mischülern und den Lehrern komme ich gut klar, hoffentlich bleibt es auch so. Gut finde ich die kleinen Klassen und dass wir langsam und intensiv lernen.

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