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Klassenfahrt der M3a zum Tietzowsee 2001

Vom 24.–28.9.2001 ist die M3a mit einem kleinem Bus zum Tietzowsee gefahren.

Dort wohnten wir in Finnhütten, die ein Wohnzimmer (mit Fernseher und ge-mütlicher Couch), eine Küche, Bad mit Dusche und zwei Schlafzimmer mit jeweils zwei Betten hatten. Vor und hinter den Hütten gab es jeweils eine Terrasse.

Unser Essen bekamen wir im Restaurant und es schmeckte recht lecker.

Leider hatten wir Pech mit dem Wetter, es war ziemlich kühl und regnerisch, so dass wir nicht an den Strand und baden gehen konnten. Auf dem Gelände gab es einen Bootsverleih, Tischtennisplatten, einen Spielplatz und Turniervolley-ballfelder.

Nachdem wir uns in unseren Hütten eingerichtet hatten, sind wir nach Zechlinerhütte gelaufen und haben den Großteil unseres Taschengeldes im einzigen Geschäft des Ortes verjubelt.

Am nächsten Tag haben wir eine lange Wanderung gemacht und uns eine Mo-delleisenbahnanlage angeschaut. Sie hatte 500 Meter Gleise, 40 Züge und hat ca. 1 Million DM gekostet. 20 Leute haben 2 Jahre gebraucht, um sie aufzu-bauen.

Dann sind wir am Mittwoch mit einen Dampfer nach Rheinsberg gefahren. Dort haben wir das Schloss besichtigt. Es war ganz hübsch, aber noch nicht ganz fertig renoviert. Eigentlich wollten wir uns auch eine Töpferei anschauen, die hatte aber leider schon geschlossen. Dann fing es plötzlich an, wie aus Eimern zu gießen und wir sind klitschnass mit dem Bus zurück gefahren.

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Vor einem Brunnen in Rheinsberg, noch trocken!

Am vorletzten Tag haben wir uns Räder ausgeliehen und sind mit ihnen zu-nächst auf dem Gelände herumgecrosst. Nachmittags haben wir eine Fahrrad-tour gemacht. Unterwegs gab es aber einige Probleme und wir mussten schon früher wieder umkehren.

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Aufbruch zur Radtour, vor der Hütte von Steven, David, Patrick und Dennis

Als es dann dunkel wurde, gingen wir zur Nachtwanderung in den Wald. Sie wurde ganz schön gruselig, denn es war stockfinster und wir durften nur eine Taschenlampe für die ganze Gruppe mitnehmen. Besonders unheimlich wurde es, als jeder allein und ganz ohne Taschenlampe einen ca. 200 m langen Weg auf eine Kerze zulaufen sollte. Gemeinerweise waren hinter den Bäumen auch noch Leute versteckt, die uns erschrecken wollten. Schließlich haben wir uns sogar verlaufen, aber zum Glück haben wir wieder nach Hause gefunden, bevor man uns suchen musste!

Nachdem wir am letzten Tag die Hütten wieder auf Vordermann gebracht hatten, sind wir zurück nach Berlin gefahren.

Eigentlich wären wir gern noch länger geblieben, denn es hat uns dort gut gefallen und wir hatten ziemlich viel Spaß.

Berthold Otto
Schulleben
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