Ein Beitrag von Maike Szymanowski
Jedes Jahr am 20. März, dem Weltglückstag (International Day of Happiness), sollen Menschen auf der ganzen Welt daran denken, was sie glücklich macht. Das können kleine Dinge sein wie mit Freunden spielen, lachen oder jemandem helfen. Der Tag erinnert daran, dass Glück für alle wichtig ist und Reichtum nicht nur „viel Geld“ oder wirtschaftliches Wachstum bedeutet, sondern vielmehr unser Lebensglück.
Am 20. März sind Tag und Nacht fast gleich lang. Alles ist im Gleichgewicht, ausgeglichen und harmonisch. Das bewirkt auch bei den Menschen, dass sie sich wohler und glücklicher fühlen können.

Wir denken aber nicht nur an unser eigenes Glück, sondern helfen mit, dass auch andere glücklich werden.
In diesem Sinne feierte unsere Glücksklasse, die U3/4, in diesem Jahr den Weltglückstag. Die Schülerinnen und Schüler bemalten Steine, weil:
- Ein Stein wurde für das eigene Glück bemalt, um sich selbst eine Freude zu machen und sich also selbst ein kleines Glück zu schaffen.
- Ein weiterer Stein wurde für einen wichtigen Menschen bemalt, um diesen Menschen glücklich zu machen.
- Und ein dritter Stein wurde für unsere BOS-Schulgemeinschaft gestaltet und anschließend auf unserem Schulhof verteilt, um dem Finder einen kleinen Glücksmoment zu überbringen.


Auch die M3b beschäftigte sich mit der Idee, die hinter dem Weltglückstag steckt. Wie spannend, dass der Anstoß zur Einrichtung dieses Weltglückstages aus dem kleinen und gar nicht mal reichen Land Bhutan kam und hier regelmäßig das Bruttonationalglück gemessen wird!! Ebenso interessant, dass es Finnland zum neunten Mal in Folge auf Platz 1 als glücklichstes Land nach dem Weltglücksbericht 2026 geschafft hat. Woran kann das liegen? – Diesen und ähnlichen Fragen gingen die SiebtklässlerInnen an diesem Tage nach.
Und auch in dieser Klasse ging es darum, ein bisschen Glück in die Runde zu bringen. Was kann glücklicher machen als „echte“ Komplimente?! Bereits in den vergangenen Stunden hatten die SchülerInnen sich intensiv mit dem Thema „Stärken“ beschäftigt und in diesem Zusammenhang nach Stärken nicht nur bei sich selbst, sondern auch nach den Stärken ihrer Klassenkameraden gesucht. Die Früchte dieser „Vorarbeit“ gab es heute als kleines Geschenk zum Glückstag. – Ein Glück, das wir uns gegenseitig schenken und dann auch in uns selbst finden können, ganz im Sinne des Weltglückstages.

